Die erfolgreiche Einführung eines Glücksindex

Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in Unternehmen wird immer entscheidender, um sowohl als Arbeitgeber als auch im Wettbewerb in Zukunft erfolgreich sein zu können.

Jetzt anmelden zu der Online-Diskussion zum Thema „erfolgreiche Einführung eines Glücksindex” zwischen Vanessa Freitag und Lasse Rheingans am 24. Juni 2020 um 15.00 Uhr. Nach Deiner Anmeldung erhältst Du zunächst Deine Registrierungs-Bestätigung und am Tag der Diskussion dann den Link zum Zoom-Meeting.

Wende Dich bei Fragen gerne an Janine.

An Online-Diskussion teilnehmen

Vanessa Freitag

Vanessa ist die Expertin, wenn es um Glück geht. Sie erforscht die Themen Glück und Zufriedenheit und hat viele Jahre Glück studiert. Zuvor traf Sie den Zen-Meister Hinnerk Polenski und fand ihr Glück im Zen-Weg, absolvierte eine 3-jährige Ausbildung zur Zen-Meditationstrainerin im Daishin-Zen-Kloster, unterrichtete dort und fing an Coachings zu geben.

Als studierte Sozialwissenschaftlerin und mit ihrem MBA war Vanessa über acht Jahre als Global Account Managerin bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young unterwegs, darauf folgten Stationen bei PriceWaterhouseCoopers sowie den Engineers of Finance.

Heute ist Vanessa selbstständige Trainerin und Coach für Glück, Zufriedenheit und positive Psychologie und wird von vielen namhaften Firmen gebucht; darunter der WDR, Banken, Beratungsgesellschaften, Kliniken u.v.m. Zudem ist Sie Dozentin an der Universität Göttingen.

Lasse Rheingans

Lasse ist Gewinner des XING New Work Award 2019 und belegte den 2. Platz der Chefsache-Awards unter der Schirmherrschaft von Angela Merkel – alles klare Zeichen dafür, dass Lasse mit der Einführung des 5-Stunden-Tages in seinem Unternehmen und der außerordentlichen Haltung gegenüber seinen Mitarbeitenden die Wege beschreitet, die die Arbeitswelt der Zukunft benötigt.

Wie Lasse in seinem Buch „Die 5-Stunden-Revolution” prägnant aufzeigt schafft er durch eine radikale Effizenzsteigerung der verbleibenden Arbeitszeit Raum zur persönlichen Entwicklung und Entfaltung seiner Mitarbeitenden. Intention dieser Herangehensweise ist, dass die besten Ideen Zeit, Raum und vor allem Kreativität brauchen, um eben zu solchen zu werden – nur die besten Köpfe im Team zu haben reicht dafür längst nicht mehr aus.

Nach der kritischen Hinterfragung der Arbeitszeit und dem Arbeitsort (er hat die Räume seines Unternehmens vor Kurzem komplett räumen lassen um auch – neben Zeit – den Arbeitsort neu zu denken) folgt nun die konkludente Fortsetzung: Gerade, wenn die Arbeit auf Distanz zunimmt, die Effizenz aber hoch gehalten werden soll, ist es unerlässlich, dass Unternehmen über den Grad der Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden jederzeit im Klaren sind. Es ist deshalb keine Frage mehr, ob man einen Glücksindex benötigt, sondern nur noch, wie man ihn erfolgreich einführt.

Interesse geweckt?

Schreiben Sie uns

Kontakt aufnehmen